Sofern man nicht zu Handlungen gezwungen wird, handeln wir vor allem, um eigene Bedürfnisse zu befriedigen. Diese Bedürfnisse können ganz unterschiedlich sein, aber wenn wir etwas ohne äußeren Zwang tun, haben wir etwas davon. Worin liegt nun der persönliche Nutzen antisozialen Handelns? Was steckt dahinter? Sind wir alle ein bisschen antisozial? Und wohin kann das führen? Der Vortrag spannt einen Bogen von individueller Gewaltkriminalität bis zu allgemeinen antisozialen Denkmustern, die Gesellschaften verändern können.